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Neuigkeiten

 

Er liebt sie heimlich, verfolgt sie, treibt sie in den Wahnsinn, in den Selbstmord - fast. Ein altertümliches Jagdspektiv dient ihm dabei als Medium, das Internet als Versteck. Die Rollen in dem üblen Spiel scheinen klar verteilt, bis das Blatt sich wendet.
"Sehnsucht" heißt mein melancholischer Stalker-Krimi, der demnächst beim KBV Verlag >>>  in der Anthologie "Suche Trödel, finde Leiche! - Kurzkrimis vom Dachboden, vom Sperrmüll und vom Flohmarkt
" erscheint. Herausgeberin ist meine Autorenkollegin Ingrid Schmitz >>>
Weitere Geschichten in diesem Band stammen von Nessa Altura, Raoul Biltgen, Jürgen Ehlers, Sascha Gutzeit, Almuth Heuner, Karr und Wehner, Regine Kölpin, Erwin Kohl, Ralf Kramp, Tatjana Kruse, Susanne Mischke, Heidi Moor-Blank, Renate Müller-Piper, Irene Rodrian, Regina Schleheck, Niklas Schmid, Ingrid Schmitz, Klaus Stickelbroeck und Kai Magnus Sting.

Seit Mai im Buchhandel erhältlich. Paperback, 280 Seiten, ISBN 978-3954412952, €10,95

Und noch eine Kurzgeschichte von mir ist in diesem Frühjahr erschienen. Sie handelt von Ilsebill, der dreisten Frau des Fischers aus Grimms Märchen, die angeblich nie genug bekommen konnte und deshalb von einem gnadenlosen Butt zu einem Leben "im Pisspott" verdammt wurde; modern würden wir sagen: zu einem Leben in absoluter Armut. Doch nun, 2016, hat Ilsebill endgültig genug. Denn sie ist obdachlos, hat einen depressiven Mann und drei Kinder, die das Jugendamt ihr weggenommen und bei Pflegefamilien untergebracht hat. Also macht sie sich auf den Weg, um endlich selbst mit dem Butt zu verhandeln.

„Die Fischersfrau und der Butt – reloaded“ heißt meine Märchenadaption, die – wie sollte es auch anders sein? – an der Ostseeküste, nahe Rostock, spielt. Verleger ist Wellhöfer >>> in Mannheim, Herausgeberin meine Autorenkollegin Regine Kölpin >>>. Die Kulinaria-Anthologie mit dem Titel "Mecklenburger Schweineripper" ist seit April im Handel - mit vielen Kurzkrimis und Rezepten weiterer Autoren. Paperback, 320 Seiten, ISBN 978-3954281862, € 12,95

Zum ersten Mal Mitglied einer Literaturjury zu sein, ist eine spannende Erfahrung. Im Auftrag der Vereinigung Mörderische Schwestern e.V. habe ich während der Frühlings- und Frühsommerwochen 2016 alle Bewerbungen um den jährlichen Förderpreis, das Arbeitsstipendium der Mörderischen Schwestern, geprüft, bewertet und mein Urteil mit anderen Jurymitgliedern diskutiert. Meist gehen mehr als hundert Bewerbungen ein. Das Prickelnde daran: Die Ausschreibung ist grundsätzlich anonym. Wir erhielten nur die blanken Texte, die Namen der Einsenderinnen bleiben uns bis zur Urteilsfindung unbekannt.
Als Favoritin 2016 entpuppte sich Anne von Vaszary mit "Die Schnüfflerin", einem sehr gelungenen, stilistisch hervorragenden Entwurf um eine geruchssensible Ermittlerin.
Weiterhin gab es vier Nominierte. Mehr zu erfahren unter: http://www.moerderische-schwestern.eu/…/die-stipendiatin-2…/