Elke Achtner-Theiß

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ELLA THEISS  

Erzählungen     

Händlerstimmen zu “Die Spucke des Teufels”  

Ich bedanke mich ganz herzlich für die freundlichen Kommentare, die teils dem Grafit-Verlag zugeschickt wurden, teils im Internet veröffentlicht sind.
Ella Theiss      

“Großartiges Debüt der Autorin. Satte drastische Sprache.
Stimmiger historischer Hintergrund.“
Michael Mengeling, Buchhandlund Eulenspiegel, Sulingen

“Wunderbar! Die Preußen und ihre Tartoffeln am Niederrhein. Die Autorin hat fantasievoll komponiert und Gemüt und Menschenbild hervorragend eingefangen.“
Günter Doetsch, Dülkener Büchereck, Viersen

“Dass im Spannungsverhältnis von Herrschaft und Unterdrückung, Vernunft und Aberglaube, beste wie schlechte Absichten sich in ihr Gegenteil verwandeln – diese Dialektik hat Ella Theiss in einem wunderbaren Roman auch für heutige Auseinandersetzungen beschrieben.“
Hartmut Löschke, Büchergilde Buch & Grafik, Bonn

“Die ‘Tartüffel’ bildet den historisch-kulinarischen Nährboden für ein fulminantes Romandebüt der Journalistin Ella Theiss.”
Sigrun Hintzen, Buchhandlung Hintzen, Kleve
(zit. aus Kulturmagazin Kle-point)

”Ein toll erzählter Roman mit einer starken Hauptfigur und vielen weiteren deutlich gezeichneten Charakteren. Durch die kraftvolle und der Zeit angepasste Sprache ist der Leser sofort im Stoff drin.“
Martin Gaiser, Buchhandlung Gondrom, Ulm

” … eine mitreißende Geschichte. Bei der einem aber manches Mal der Atem stockt bei all den Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten in einer Zeit, die doch noch gar nicht so weit weg ist. - Ein spannender Kriminalroman, bei dem der Leser eine ganze Menge über die Geschichte des Niederrheins und der Kartoffel lernt - ganz nebenbei. Ein absolut lesenswertes Buch von Ella Theiss, die damit ihren ersten Roman veröffentlicht.“
Hildegard Vogel, Buchhandlung Lesezeit, Münster

“Ein kleines, aber feines Buch. Es geht um die Kartoffel in Deutschland im 18. Jahrhundert (...) ein toller historischer Roman mit ungewöhnlichen Charakteren, Geschichten und Rezepten! Etwas Besonderes, für mich eine kleine Entdeckung.”
K. Reuter, Thalia-Buchhandlung, Halle

“Das Buch hat mich aufgesaugt, mental ducheinandergeschüttelt ... Ich möchte das Buch behalten und wieder lesen!”
Gerhard Deckers, Bücherinsel, Duisburg

Ella Theiss erzählt die Geschichte mit robustem Charme und Witz, wie die Hauptfigur selbst.Mit einigen historisch anmutenden Rezepten kann der Leser die Zeit oder die berüchtigte Kartoffelsuppe fast schmecken!”
Susanne Friedrich, Thalia-Buchandlung, Bayreuth

“Buch war super – derb, drastisch – echt – zart – etwas anders als andere Historische!“
Roswitha Jakobs, Buchandlung Hagena, Kamen

“Ein locker zu lesender Roman. Interessant ist die Mischung: Historischer Roman, Krimi, Frauenschicksal. Eingestreut sind Rezepte, die zum Nachkochen einladen.”
Gabriele Faber, Stephanus Bücher, Trier

“ ... ein origineller und kurzweiliger historischer Roman. Er beschreibt auf interessante Weise, wie schwierig es war, die Kartoffel in Deutschland als Nahrungsmittelpflanze heimisch zu machen. Und er erzählt von einer mutigen Frau im 18. Jahrhundert, die, wenn nötig, auch über Leichen geht, um ein unabhängiges Leben zu führen. Außerdem geht es auch noch um Willkür und Rechtlosigkeit.“
Constanze Bielinski, Buchhandlung am Park, Bad Nauheim

Dass der Alte Fritz die Kartoffel in Preußen einführte, haben wir in der Schule gelernt. Wie mühsam das war, lesen wir bei Ella Theiss, und zwar sehr unterhaltsam!“
Ursula von Bestenbostel, Buchhandlung von Bestenbostel, Nordenham

Eine tolle Geschichte!"
Axel Brinkmann, Stadtbuchhandlung Bergedorf

“Ein wunderbares Leseerlebnis”
Buchhandlung Logos, Bitburg

”Ein tolles Buch, ganz schnell gelesen!“
Hiltrud Markett, Bücherecke Markett, Langenfeld