alias Elke Achtner-Theiss

 

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Sie möchten vor allem wissen, was es an Neuigkeiten gibt? Das scrollen Sie bitte auf dieser Seite weiter: 

Pünktlich zum Jahreswechsel ist diese schöne Anthologie erscheinen. Sie kombiniert 16 spannungsreiche Kurzgeschichten mit 200 Fotoseiten von Oliver Stienen, die Darmstadt bei Nacht zeigen.

Teils dokumentieren sie den offenkundigen Charme bekannter Sehenswürdigkeiten, teils den diskreten Charme der finsteren Ecken der Stadt: zwielichtig und skurril wie wie unsere Geschichten. Mit dabei ist ein brandneuer Kurzkrimi von mir. Mehr dazu >>>

 

"Panorama statt Pandemie" ist das Motto der Dezember-Ausgabe von DUM, einer österreichischen Literaturzeitschrift, die vom Ministerium für Kunst und Kultur gefördert wird. Mit drin: meine neue Kurzgeschichte "Karriere" in der ein  Superspreader aus dem Nähkästchen plaudert. 
Mehr über DUM erfahren Sie hier:  >>>

 एक वेश्या का बच्चा

 

So oder ähnlich könnte der Titel einer meiner Erzählungen demnächst aussehen. „Das Hurenkind“ (2013 mit dem QuoVadis-Kurzgeschichten-Preis ausgezeichnet) wird derzeit ins Hindi übersetzt. Unterstützt wird das Projekt vom Goethe-Institut in Delhi.
Das Hintergrundthema meiner Geschichte ist brandaktuell: eine Epidemie. Allerdings geht es um Ereignisse im Jahr 1841, als das Schwarze Nervenfieber in der Stadt Billerbeck im Münsterland grassierte.

Wer meine Geschichte auf Deutsch nachlesen will, findet sie als pdf gratis hier:

 

Theiss - Das Hurenkind.pdf
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Die Erzählung erschien übrigens erstmals in "Engel Hexen Wiedertäufer - Historische Geschichten aus dem Münsterland", Hrsg: Evelyn Barrenbrügge, Waxmann Verlag 2013

Was meine Lieblingsorte in Darmstadt sind? Dem beliebten Regio-Kulturmagazin
Vorhang auf durfte ich es im Rahmen der Serie „High Five“ verraten:
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Und das, obwohl ich keine Darmstädterin bin, denn ich wohne im benachbarten Roßdorf. Vielleicht hat mir mein neuer Roman „Darmstädter Nachtgesänge“ zu der Ehre verholfen? Passenderweise gibt es einen Verweis bzw. Link zur freundlichen Buchrezension von Frank Horneff in der gleichen Ausgabe. 

Nun bin ich "archiviert" - bei BoKAS, dem Bonner Krimiarchiv Sekundärliteratur, das von Thomas Przybilka mit Verve gepflegt wird. >>>

In der Reihe "8 Fragen an ..." sollte ich unter anderem meine Definition von Kriminalliteratur preisgeben und ein wenig über "den Frauenkrimi" nachdenken. Dieser Teil des Archivs ist nicht offen fürs Internet, aber ich darf meine Antworten auf Thomas Przybilkas acht knifflige Fragen auf diese Website stellen. Sie finden sie im anhängenden pdf:

Krimi-Archiv Interview.pdf
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Mein neuer Roman "Darmstädter Nachtgesänge" hat diesen Juni eine besondere Auszeichnung erhalten: den "Musenkuss" der tradionsreichen Musenblätter
Ich bedanke mich herzlich!
Zur Rezension von Frank Becker in den "Musenblättern" >>>